Allerheiligen

Ich bin ein Heiliger – einer der zu Gott gehört.

Ich bin von Gott berufen worden
in die Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. (1.Kor 1,9)
Diese Gemeinschaft bedeutet mir schon jetzt hier auf Erden das höchste Glück und Zufriedenheit, wenn er u.a. durch sein Wort zu mir redet. (Jer 15,16; Ps 19,8f).
Beim Nachsinnen und Stillwerden über den Worten der Bibel erlebe ich häufig eine unbeschreibliche Nähe, eine Innigkeit und Gegenwart, die sich um mich herum aufzuspannen scheint wie ein unsichtbares Zelt, und am liebsten würde ich es Josua gleich tun, der „nicht aus dem Inneren des Zeltes wich“ (vgl 2. Mose 33,11)
Jeden Tag spüre ich einen Hunger, eine Sehnsucht nach Gott, die mich immer wieder weg vom Schreibtisch in meinen Wohlfühlsessel lockt und mich dort aufatmen und wieder gottesbewusst werden lässt.

Ich bin ein Heiliger – einer der Gott gehört.
Ich bin teuer erkauft.
Es war sozusagen eine „freundliche Übernahme“ eines „weißen Ritters“
Darunter versteht man in der BWL „ein Unternehmen, das einem anderen Unternehmen, welches von einer feindlichen Übernahme bedroht ist, als „Retter in der Not“ zur Hilfe kommt, indem es ein Angebot zu einer freundlichen Übernahme abgibt.“
(Gabler Wirtschaftslexikon)
Jesus – mein weißer Ritter – hat meine Schulden bezahlt.
Ich gehöre jetzt ihm, soll aber weiterhin als Geschäftsführer unsere Geschäfte eigenverantwortlich – möglichst in Absprache mit ihm – durchführen.
Zur besseren Kommunikation hat er mir eine Hotline per holyghost eingerichtet. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.