Als Lehrer bist Du ein Schulbeweger!

Von Steffen Meinke, Regionalreferent der Schüler-SMD:
Ich sehe eine Person vor mir: Schule ist für Dich mehr als der Ort an dem du arbeitest. Du versuchst deinen Alltag als Lehrer von Jesus prägen zu lassen. In Deinen Kollegen, Schülern etc. siehst Du liebevoll erdachte Individuen, mit denen Gott in Verbindung sein möchte. Deinen Unterricht versuchst Du so zu gestalten, dass deine Schüler etwas mitnehmen können. Du bist ein Schulbeweger. Von Jesus bewegt, möchtest Du Deine Schule bewegen. Was heißt das? Du hast den Wunsch, Gottes Liebe auch an Deiner Schule weiterzugeben, damit sein Reich wachsen kann.

Als Schulbeweger kannst Du auch Schüler unterstützen, Schulbeweger zu sein, sodass sie ihr Christ-Sein an der Schule leben und Jesus besser kennen lernen. Schüler können beispielsweise in Schülerbibelkreisen (SBKs) zusammen kommen. Diese SBKs entstehen meist auf Initiative einzelner Schüler und treffen sich oft 1x in der Woche (manche auch mehrfach) während einer Pause oder Freistunde. Dabei verbringen sie Zeit miteinander, lesen in der Bibel oder hören eine Andacht. Außerdem planen sie von Zeit zu Zeit Aktionen (z.B. Verkauf von selbst gebackenen Muffins zur Unterstützung von Flüchtlingen) und führen diese außerhalb ihrer normalen Treffen durch.

Wie kann die konkrete Unterstützung christlicher Schüler Deinerseits aussehen?

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Heraus aus der Erwartungsfalle

Das christliche Lebenszentrum in 74595 Langenburg wird dieses Jahr drei aufeinander aufbauende Wochenendseminare mit dem Leitthema „Heraus aus der Erwartungsfalle“ anbieten, wobei die Zielgruppe der Veranstaltung Personen sind, die in ihrem Berufsumfeld viel mit Menschen arbeiten (also insbesondere wir Pädagogen).

Es soll auf diesen dreitägigen Tagungen Raum gegeben werden, um auf Fragestellungen und Nöte von sozial und pädagogisch arbeitenden Personen einzugehen. Auf die vielfältigen Erwartungsbelastungen und deren Wirkung auf die Persönlichkeit soll intensiv eingegangen werden. Das Ziel der Seminarreihe ist, dass der Einzelne in seinem beruflichen und persönlichen „System“ besser, leichter, konsequenter und gesünder leben und arbeiten kann.

Teil 1 mit dem Thema „Erwartungsfalle – Heraus- und Überforderungen“
findet am Wochenende vom 27. Februar bis zum 01. März,
Teil 2 mit dem Schwerpunkt „Gottes Möglichkeiten im Beruf“ vom 19.-21. Juni und
Teil 3 mit dem Fokus „Innere Stärke und Stressbewältigung“ vom 23.-25. Oktober 2015 statt.

Alle weiteren Infos zu dieser Seminarreihe findet Ihr hier.

Rückblick Lehrerkongress 2014, Teil 4 & 5

„Du bist mein geliebter Sohn, an Dir habe ich Wohlgefallen gefunden.“ (Markus 1, 11) Michael Kienapfel sprach in Teil 4 unserer Reihe zum Osterkongress 2014 über die Kraft dieses Segens des Vaters für unseren Weg hinein in unsere Berufung als Lehrer und Erzieher:

Michael Kienapfels Vortrag zum Thema „Der Segen des Vaters.“

In seinem fünften und letzten Vortrag sprach Michael Kienapfel über das „Zelt der Begegnung“ als den Ort, wo Gott uns ganz persönlich begegnen möchte und wir Gottes Herrlichkeit erleben dürfen.

„Das wäre mein Wunsch für uns alle: dass die Herrlichkeit Gottes noch mehr aus uns heraus strahlt und damit die Möglichkeit, Botschafter an Christi statt zu sein, nochmal auf eine neue Ebene hebt: nicht auf die Ebene des „Was kann ich im Natürlichen tun“, sondern auf die Ebene des „Was strahlt übernatürlich aus mir aus“.

Diesen Worten Michael Kienapfels ist nichts hinzuzufügen und wir beschließen unsere Reihe im Rückblick auf den diesjährigen Lehrerkongress mit

Michael Kienapfels Vortrag zum Thema „Zelt der Begegnung“.

Rückblick Lehrerkongress 2014, Teil 3

In seinem dritten Vortrag im Rahmen des diesjährigen Lehrerkongresses sprach Michael Kienapfel über die fünf Grundfesten des christlichen Glaubens:

Glaube, Hoffnung, Liebe, Gnade und Wahrheit.

Er veranschaulichte anhand eines konkreten Beispiels, wie diese Elemente im schulischen Alltag Gestalt annehmen können.

Viel Freude und Segen beim Anhören von

Michael Kienapfels Vortrag zum Thema „Die fünf Grundfesten des christlichen Glaubens: Glaube, Hoffnung, Liebe, Gnade und Wahrheit“.

Rückblick Lehrerkongress 2014, Teil 2

In seinem zweiten Vortrag im Rahmen des diesjährigen Lehrerkongresses sprach Michael Kienapfel darüber, dass wir Christen dazu berufen sind, in Liebe und Würde „Botschafter an Christi Statt“ zu sein. Er berichtete von eigenen Erlebnissen mit der deutschen Botschaft in Almaty, Kasachstan und zog davon ausgehend Parallelen zu unserem Stand als Christen, Repräsentanten des Königreiches Gottes zu sein.

Eine Voraussetzung, Botschafter an Christi Statt zu sein, ist das Geheimnis, welches in Johannes 1,4 verborgen liegt: „In Ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen.“ Michael Kienapfel greift diesen Vers auf und ermutigt dazu, sich bewusst für das Leben und gegen Verzweiflung, Entmutigung und Tod zu stellen und sich wieder ganz neu nach Christus und seinem Leben auszustrecken.

Aber genug der Vorrede…hier findet Ihr

Michael Kienapfels Vortrag zum Thema „Botschafter an Christi Statt“.