DANKE!!

Liebe Freunde des LET,

das Schuljahr geht so langsam zu Ende, in einigen Bundesländern sind schon Ferien.

Es ist uns ein Herzensanliegen, Euch – im Namen unseres obersten „Dienstherrn“ Jesus Christus und im Namen der Schüler – für die im vergangenen Schuljahr 2017/18 geleistete Erziehungs- und Unterrichtsarbeit ganz herzlich „DANKE“ zu sagen.

Ganz besonders
für Euren Glauben, Hoffnung und Liebe, die ihr den Kindern und Jugendlichen entgegengebracht habt,
für Eure Wertschätzung und Geduld,
für Eure Gebete,
und nicht zuletzt für Euer „Sämann“ sein (vgl. Mt 13,1-23) in Worten und Werken, 
für unseren wunderbaren Gott,
der will, dass alle Menschen möglichst früh von seiner Gnade und Retterliebe hören. 
(vgl. 1.Tim 2,4+5 und 5. Mose 6,4-7)

Rolls-Royce Motor und Gottes Vergebung

Ein reicher Geschäftsmann kaufte sich einen teuren Rolls-Royce Silver Shadow mit dem Argument: „Ein Silver Shadow ist das einzige Auto, das ich mir leisten kann, weil es niemals liegen bleibt.“

Aber auf der Fahrt zu einem wichtigen Termin in einer abgelegenen Gegend in Schottland passierte das Unvorstellbare: Der Motor des teuren Autos versagte seinen Dienst.
Nach einem Anruf bei der Service-Hotline meldete sich eine freundliche Stimme:
„Bitte bleiben Sie bei ihrem Wagen, Ihnen wird geholfen!“
Nach einer Stunde kam ein Hubschrauber mit einem Serviceteam, tauschte kurzer Hand den Motor, entschuldigte sich höflich für die Unannehmlichkeiten und flog wieder davon.
„Das wird wohl teuer werden“, dachte sich der erstaunte Geschäftsmann.

Doch auch Monate später kam keine Rechnung der Firma.
Er rief erneut die Service-Hotline an und erzählte dem freundliche Hern am Servicetelefon die Geschichte.
„Welcher Motorschaden? Das kommt bei einem Rolls-Royce Silver Shadow nicht vor, da müssen sie sich täuschen, mir liegt nichts vor.“

Im Himmel werde ich mal Gott fragen:
„Mensch Gott, habe ich dich mit meinen vielen Sünden nicht ermüdet und enttäuscht?“
Da antwortet Gott nur kurz: „Welche Sünden? Mir liegt bei dir nichts vor!“
(vgl. Psalm 51,9-11; 103,12; Jesaja 44,22)

Entscheidung in der 95. Minute

Was wäre passiert, wenn der Schiedsrichter letzten Samstag Abend nur 4 Minuten hätte nachspielen lassen, oder wenn der Ball beim Freistoß von Toni Kroos nur ein paar cm weiter rechts oder links geflogen wäre …?
Das „Wunder von Sotschi“ wäre ausgeblieben und Deutschland zum ersten Mal in der Vorrunde einer Fußball-WM gescheitert.
Oft entscheiden nur Kleinigkeiten, ob zig Millionen Fans des einen oder des anderen Landes jubeln oder enttäuscht sind.

Bei der ganzen Fußballeuphorie wird kaum wahrgenommen,
dass diese Woche eine „Schicksalswoche“ für die EU und damit für ganz Europa ist.
Am kommenden Sonntag läuft das CSU-Ultimatum an Angela Merkel im Asylstreit aus. Schafft sie in letzter Minute das „Wunder von Brüssel“ in Form einer EU-Lösung oder zerbricht die Koalition und wahrscheinlich noch viel mehr …

Ich kann nirgendwo in der Bibel finden, dass wir für eine Fußball-Mannschaft beten sollen,
wohl aber, dass wir für „Könige und alle, die in Hoheit sind“ d.h. auch für unsere Politiker beten sollen!  (vgl. 1.Timotheus 2,2)

Wir haben es letzten Samstag erlebt:
Oft entscheiden nur Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage!
Im Fußball ist alles möglich!
Bei Gott auch !!!
Vielleicht entscheidet wieder eine Kleinigkeit, nämlich das ernsthafte Gebet einer kleinen Gruppe, oder sogar nur einer Person, ob es in der fünften Minute der Nachspielzeit am Wochenende ein bedeutend wichtigeres politisches und geistliches Wunder gibt!

Für die, die mitbeten wollen:
https://www.bz-berlin.de/deutschland/schicksalswoche-einer-kanzlerin

Was wäre so schlimm daran, wenn … ?

Ich kenne einen Lehrer, der hat neulich auf den Hinweis einer Kollegin:
„Du darfst im Unterricht nicht von Gott erzählen, wir Lehrer müssen doch neutral bleiben“, in etwa wie folgt geantwortet:

„Wenn ich in der Wüste eine Oase kenne und die halbverdurstenden Menschen um mich herum sehe, dann kann ich doch nicht neutral bleiben und schweigen.
Was wäre denn so schlimm daran,
wenn Schüler sich wieder mehr als ein von Gott erwünschtes, geliebtes, wertgeschätztes, begabtes und berufendes Kind verstehen würden
und aus Dankbarkeit darüber, diesem väterlichen Gott vertrauen und auf ihn hören würden
und erleben würden, dass in der Befolgung seiner Wegweisungen – der Zehn Gebote – schon der größte Segen für alle Beteiligten liegt?

Was wäre denn so schlimm daran;
wenn in der Folge die Schüler weniger lügen, stehlen, betrügen, mobben … würden
und stattdessen ihre Eltern und Lehrer u.a. mehr ehren würden?

Wäre das nicht eine Win win Situation für alle Beteiligten?“