Was bleibt von uns bei den Schülern in Erinnerung?

„99% dessen, was wir als Lehrer/innen den Kindern und Schülern sagen,
werden sie wieder vergessen.
Was sie aber behalten werden, ist:
wo wir sie ermutigt und bestärkt haben,
was für ein Mensch wir für sie waren.“

Vor kurzem hörte ich eine Predigt eines über 80jähriger Pastors
Eine Passage in seiner Predigt bewegte mich dabei sehr:

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Feedback zu LET, Studententreffen etc.

LET am 4.2.17 in Bühl

Lieber Hartmut,
danke nochmal für gestern und euren ganzen Dienst! Es war sooo gut, so ermutigend, so in Gottes Gegenwart und einfach ein Geschenk 🙂 DU wirst im Himmel sehen, wie viel du bewirken durftest!! Ich bete, dass Gott euch weiterhin reichlich segnet!
Liebe Grüße an Beate und bis bald,
Teresa

Hallo Hartmut und liebe LET-Team, 

bevor der Alltag wieder kommt schreibe ich euch kurz und will mich bei euch bedanken für den tollen gesegneten ermutigenden motivierenden und aufbauenden Tag!
Ich habe mich schon sehr gefreut, dass ich Zeit habe um dabei sein zu können!
Ihr macht soooo eine tolle Arbeit!
Ich wünsche Euch, dass Ihr selbst auch ermutigt werdet!
Schoen, dass es Euch gibt!
Gruesse Eva

 

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Ein Feedback zum LET am 24.Mai 2016 in Chemnitz

Nach einigem Hin-und-Her entschied ich mich dann doch am LET teilzunehmen! Drei „wichtige“ Termine fielen auf diesen Tag.

Doch ich war dann sehr froh über meine Entscheidung, denn die Berichte, die uns Hartmut Weber gab, waren mehr als ermutigend. Ich staunte nur so, was möglich ist, wenn man sich auf Gottes Auftrag einlässt und auch mal für verrückte Dinge offen ist, wenn sie einen jungen Menschen an Gottes Herz bringen.

Mir wurde ganz neu bewusst, was es für eine Ehre ist, als Lehrerin arbeiten zu dürfen und entscheidend dazu beitragen zu können, dass junge Menschen zu Jesus finden. Dabei hat mich das Gleichnis mit dem Sämann am meisten fasziniert, denn Multiplikation ist es , was Gott für sein Reich möchte.

Sehr bereichernd war auch der Austausch, den wir mit den anderen Teilnehmern haben konnten.

Herzlichen Dank an Hartmut  und das ganze LET-Sachsen-Team!

Andrea Schreiter

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Studententreffen CfC in Tübingen am 21.04.2016

Hallo Hartmut,
ich möchte dir gerne Feedback geben zu deinem Besuch in Tübingen und dich damit ermutigen in deiner Arbeit.
Ich selbst fand es sehr ermutigend und es hat mich neu motiviert, Lehrer zu werden. Interessant wie du auch bei Leuten ihre Berufung erkennst und ihnen (wie mir auch) Mut machen kannst, in ihrer Berufung weiterzugehen. Vielen Dank dir dafür!
Du hast ja auch an den vielen Leuten, die danach auf dich zukamen, gemerkt, dass die Resonanz groß war, viele sehr bewegt und begeistert waren.
Ein Feedback fand ich dabei besonders cool, weil es von keiner zukünftigen Pädagogin kam: “Er hat so praxisnah geredet, und ich fand das war nicht nur auf Lehrer ausgerichtet. Ich hab daraus mitgenommen, die Menschen in meinem Umfeld zu sehen, und was zu tun. War vielleicht gerade richtig für mich. Es war ermutigend, motivierend auf ne gute Art und Weise, sowas kann man ruhig ab und zu gesagt bekommen.”
Dabei möchte ich dir auch noch mitgeben, dass du – auch wenn es schon so ankam – gerne mehr betonen kannst, dass du nicht nur für Lehrer und auch nicht nur für Pädagogen redest, sondern eigentlich für alle Christen, gerade auch Studenten! Die Studienzeit ist wohl die Zeit, in der man am meisten Menschen kennenlernt und die Chance hat, sich in diese zu investieren, sodass sie auch Jesus kennenlernen. Auch wenn deine Botschaft also besonders an (zukünftige) Lehrer gerichtet ist, erreicht es nicht nur diese! =)
Du bist echt ein klasse Redner! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast nach Tübingen zu kommen und unsere Gruppe zu ermutigen.
Sei selbst ganz stark ermutigt, den Dienst, den du tust, weiterzumachen, weiterzusäen und Jesus nachzufolgen, wo auch immer er dich hinführt.
Liebe Grüße,
Gott mit dir,
Immanuel


Studententreffen (Navigatoren) in Münster am 05.11.2015

Es war ein ganz besonderer Abend, diese NavNight am 5. November. Zu Gast und von weither angereist war Hartmut Weber, Gründer des LET (Lehrer-Ermutigungs-Treffen). Der Lehrer aus dem Badenland, unterwegs in außergewöhnlicher Mission, tourte in dieser Woche durch verschiedene Städte in NRW und flog am Donnerstagabend in Münster ein. Nicht nur dass er sich uns als Lehrer mit Passion vorstellte, er hatte auch seine ganz persönliche Navigatoren-Vergangenheit im Gepäck.

Hartmut und seine Frau waren während und nach dem Studium von 1983 bis 1990 bei den Navigatoren in Mannheim. Hartmut erlebte die Einladung zu den Navis als entscheidende Richtungsweisung zu neuer christlicher Gemeinschaft und Grundsteinlegung wesentlicher Glaubensgrundlagen. Seine damalige Freundin und spätere Frau entschied sich 1984 auf einer Navi-Freizeit für Jesus. Ob Zweierschaften, Bibelstudium oder ein Schrifteinprägekurs, hier erfuhr er auf intensive Weise Gottes Wirken in seinem Leben, übernahm Leitungsaufgaben und bekam einen Blick für Multiplikation und persönliche Evangelisation. Heute spricht er in einer tiefen Dankbarkeit von dieser segensreichen Zeit, die für vieles, was dann folgen sollte, erst das Fundament legte.

Und dieser Mann, das war an diesem Abend schnell zu spüren, hatte etwas zu sagen, trat mit einer Leidenschaft auf, die ansteckte, die Sehnsucht nach mehr auslöste. Er klopfte mit seiner Botschaft an die Stellen unseres Herzens an, wo wir uns mit Ängsten abgefunden, in Lebenslügen eingerichtet hatten. Die Stellen, an denen wir den Verheißungen Gottes nicht vertrauen wollten, sein Wirken nicht zulassen, lieber selber die Kontrolle behalten wollten. Er sprach uns Mut zu, Mut, als Berufene zu leben, nach unserer Berufung zu forschen und ihr forsch nachzugehen. Dabei ging er höchst praktisch vor, betonte die Wichtigkeit des Bibelstudiums, der Stille vor Gott, führte eigene Beispiele, zum Beispiel sein morgendliches Gebet auf dem Fahrrad, an. Mit Formulierungen wie „Die Rebe ist ja auch nicht nur zwei Stunden am Tag am Weinstock“ wies er eindringlich auf die Bedeutung einer dauerhaften Nähe zum lebendigen Gott hin.

Bei all seinen Ausführungen ließ er sich tief in die Karten schauen, nahm uns mit auf die Reise seines Lebens. Von Enttäuschungen im Studium und Referendariat über das Kennenlernen seiner Frau, das Heranwachsen seiner Kinder und die Herausbildung wertvoller Freundschaften führte er uns in die Lebensgeschichte eines Mannes ein, der für sich erkannte, dass er mitten unter Schülern heilbringende Saat zu verteilen hat. Immer wieder sprach er vom kairos, dem von Gott erwählten Zeitpunkt für einen mutigen Schritt auf einen seiner Schüler zu. Genau hier sei Gehorsam gefordert, selbst wenn die eigene Befürchtung, Sorge und Lustlosigkeit übermächtig erscheine.

Und er ging los und erlebte Unglaubliches: Offene Schülerherzen, Gründung von Gebetskreisen, gläubige Lehrerkollegen als Ermutigung, aber auch Jahre des schmerzhaften Wartens, der Geduldsprobe, der Ungewissheit. Er begleitete Schüler, verkündete ihnen das Evangelium, prägte sie und ließ sie selbst zur Prägung werden. Bis heute! In seiner freien Zeit reist er durch die Republik, ruft neue Gebetskreise von Lehrern ins Leben und will die Maschen des Netzes immer enger spannen, sodass jeder Schüler einen Lehrer hat, der Jesus kennt und dieses kostbare Gut / gute Nachricht weitergeben will. Doch in all seinen persönlich erlebten Wundern wies er immer wieder eindringlich auf eine zentrale Stelle in Sacharja 4,6 hin: „Nicht durch Menschentüchtigkeit und und menschliche Kraft wird es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr, der Allmächtige.“

Dass wir diesen von Gott begeisterten Mann zu uns einladen und bei uns willkommen heißen durften, bleibt weiterhin ein Riesen-Privileg. Denn er gastierte nicht einfach in einem unserer WG-Wohnzimmer, sondern in dem belebten, gemütlichen und gastfreundlichen Wohnzimmer der Münsteraner-Navigatoren, das wir seit dem Sommersemester als unser Eigen betrachten dürfen. Seitdem hat sich daraus ein Ort der Begegnung, des Gebets, der Schulung, eine wahre Motivations-Tankstelle entwickelt, die uns Studenten eine wertvolle Heimat an einem Ort schenkt, wo der lebendige Gott hier und jetzt wirkt.

Tobias Hambuch

 

Rundbrief vom 27.11.14

Lieber Hartmut!

Es ist doch unglaublich, wie du jeden Einzelnen vom LET im Auge hast. Du antwortest mir auf eine Mail, die sicher schon vor langer Zeit bei dir ankam. Wie machst du das organisatorisch, dass du alles unter Kontrolle hast? Deine Be-Geist-erung ist einfach unglaublich ausstrahlend!
Solche Ermutiger braucht es einfach.
Ein Praktikant an meiner Schule war letztes Mal im Gebetskreis. Er hat „einfach so“ auf der Landkarte geschaut, wo Gebetskreise sind und kam zu uns: genauso begeistert wie du, jung und unverbraucht und ansteckend fröhlich und unkompliziert.

Letzte Woche beim Frauenfrühstück kam eine frühere Schülerin auf mich zu …
Sie meinte, ich sei für die Schüler auch so ein christliches Vorbild gewesen. Von ehemaligen Schülern habe ich das vorher nie so deutlich gehört, von Eltern schon eher. Da habe ich mich sehr gefreut, dass einige Samenkörner aufgegangen sind.

Die Seesterngeschichte ist sehr schön gleichnishaft. Sie kommt in meine Sammlung. Danke!
Dein „Segensgrüßle“ bekäme, falls ich das beherrschte, einen Smily oder einen hoch gereckten Daumen.

Ingeborg


Tübingen, Bengelhaus 06.11.2014

Hallo Hartmut,
vielen Dank noch mal für den ermutigenden Vortrag. Dein Feuer für Jesus ist auf mich übergesprungen und ich denke nicht nur auf mich heute abend. Ich wollte dir noch mal schreiben wegen dem Podcast, den du mir über die Dropbox zukommen lassen wolltest. Ich würde den gerne an einige Freunde weiterleiten, die auch Lehrer werden.
Vielen Dank & Gottes reichen Segen dir weiterhin 🙂
Silas S.

„War ein sehr toller und ermutigender Vortrag.
Bin im 3. Semester und habe genau so eine Ermutigung mal gebraucht: Du bist ein großes Vorbild für mich, ich möchte auch so eine Lehrerin sein.

Es wäre toll, wenn du mal in der SMD in Tübingen zu uns sprechen könntest! Wir sind momentan ca. 200 Leute bei den Großgruppen (viele Lehramtsstudenten)

Ich freue mich auf ein Wiedersehen!
Jessica S.

SfC Karlsruhe, 23.10.2014

Hey lieges LET Team,
ich war vergangenen Donnerstag beim SfC Karlsruhe, wo ihr euren Vortrag gehalten habt. Der war spitze! Und ich bin echt angesprochen + ermutigt nach Hause gegangen. Ich hab zwar nicht vor, Lehrer zu werden, aber ich denke, euren Vortrag kann man auch auf jede andere Berufskategorie übertragen, nur dass wir auf eine andere Art und Weise Einfluss nehmen können.

Ich habe mich im Nachhinein auch in meiner stillen Zeit damit beschäftigt und wollte daher fragen, ob ich die ppt-Präsentation bekommen kann, zumindest den Teil mit dem „geistlichen Input“. Würde mich freuen, Vielen Dank und Gottes Segen für eure geniale Arbeit, Grüße aus Karlsruhe!
Raphael


Studententreffen 12.6.14 Halle

Danke für diesen Abend!
Gott hat es mir nochmal deutlich aufs Herz gelegt, dass der Lehrerberuf (erstmal 🙂 ) meine Berufung ist,  in einer Zeit wo ich viel gezweifelt hab und demotiviert war“
Anne-Maria B.

 

Studententreffen HD 15.5.14

Hallo Hartmut,
ich bin Heidelberger Lehramtsstudent, war gestern abend bei unserem Treffen in Heidelberg dabei und wollte Dir einfach nochmal riesig danken!

Ich war schon vor ein paar Monaten auch auf dem LET mit Christof Häselbarth und ich bin wirklich begeistert von Deinem Dienst und Deiner Begeisterung von Jesus für die Schulen und Lehrer.
Du bist ein großes Vorbild!

Was Du gestern für die Heidelberger Studenten gemacht ist, ist meiner Meinung nach eines der wertvollsten Dinge, die man als Student erleben kann: Hören, Sehen und Spüren, dass die Schule und das Lehrersein eine riesen Chance ist, Menschen fürs Reich Gottes zu gewinnen. Dazu hast Du viele von uns ermutigt und inspiriert und das begeistert mich!
Vielen Dank Dir !!!
Gott segne Dich überreich und „erweitere Dein Gebiet! Amen.
Tobias Z.
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Hallo Hartmut,
Der Abend gestern war richtig genial! Bin sehr ermutigt nach Hause gefahren und ich glaube es ging ganz vielen so!
Vielen Dank für deine, euren Einsatz! Besonders, dass du den Leuten angeboten hast mit ihnen zu beten und zu sprechen fand ich klasse!
Viel Kraft und Segen!
Michi Sch.