„Wozu brauche ich Gott?“

„Wozu brauche ich Gott? Mir geht es auch ohne ihn ganz gut,“
sagte vor kurzem eine Schülerin zu mir.

Ich hatte leider spontan keine passende Antwort darauf,
aber die Situation beschäftigte mich auf dem „Fahrrad-Nachhauseweg“
und ich fragte Jesus, was er an meiner Stelle geantwortet hätte…

Daraus entwickelte sich folgende fiktive Geschichte, die ich der Schülerin später erzählte: Weiterlesen

Neue Perspektive

Trotz eines Einser-Examens war ich nach Studium und Referendariat überfordert und kam mit dem Schulalltag nicht gut zurecht. Pädagogische Ideale und mein Perfektionismus brachten mich an meine Grenzen.
Nach wenigen Berufsjahren war ich frustriert und wurde krank.
In dieser Situation fragte ich mich, ob ich überhaupt weiter Lehrerin sein könnte.

LET hat mir eine neue Perspektive eröffnet. Weiterlesen

Was haben Fußball und Christsein gemeinsam?

„Fußball ist ein Fehlersport“ – so hörte ich es neulich in einem Interview.
Im Gegensatz zum Turnen, wo selbst allerkleinste Fehler sofort mit Punktabzug bestraft werden, wo nur eine perfekte Übung die Höchstpunktzahl ergibt,
gehören im Fußball Fehler ganz selbstverständlich dazu.
Selbst Messi oder Schweinsteiger gewinnen bei ihren allerbesten Spielen höchstens 70-80% ihrer Zweikämpfe, d.h. ihnen unterlaufen selbst in Höchstform jede Menge Fehlpässe, Fehlschüsse, Fouls, usw.
Stürmerstar Ronaldo von Real Madrid kann 90 Minuten nichts treffen, und wenn er in der Nachspielzeit ein Tor macht – vielleicht sogar der Siegtreffer – wird er als Held gefeiert und  vergessen sind alle vorherigen Fehlversuche.
Wichtig ist:
Nicht aufhören, nicht resignieren und in Selbstmitleid versinken, wenn Fehler passieren,
sondern wie die Fußballer sagen: „Mund abputzen“
weiterkämpfen und die nächste Chance nicht verpassen! Weiterlesen

Die großen Steine zuerst!

LehrerInnen und ErzieherInnen
haben eine besonders große Verantwortung  in unserer Gesellschaft.
In Finnland nennt man sie wertschätzend sogar „Kerzen des Volkes“.

Wir LehrerInnen und ErzieherInnen
sind aber nicht nur Lampen in einem Haus oder Laternen in einer Straße.
Wir sind eher wie Flutlichtmasten in einem großen Stadion bei einer Jugendveranstaltung.
Wir können eine sehr große Anzahl von Menschen beleuchten (oder im Dunkeln lassen).  Weiterlesen