„Hänschen, piep einmal!“

Als Kinder war das früher eines unserer Lieblingsspiele zuhause oder bei Kindergeburtstagen. Es ist ein Hör- und Suchspiel.
Ein Kind durfte sich dabei im Haus verstecken und die anderen mussten es suchen.
Wir hatten ein großes Haus mit geräumigem Keller und zwei Stockwerken – da kam es schon mal vor, dass sich meine kleine Schwester so gut versteckt hatte,
dass ich sie nicht finden konnte.
Da hatte ich schon bald keine Lust mehr zum Suchen und wollte aufhören …
Da half nur noch laut zu rufen: „Hänschen, piep einmal!“
und dann ganz intensiv zu lauschen, von wo ein leises „piep“ zu hören war.
Dann hatte man wieder eine ungefähre Ahnung, wo sich der Andere versteckt haben könnte  und neue Motivation ihn zu suchen und zu finden.

„Jesus, piep einmal!“
Jesus, bist du noch da? Wo hast du dich versteckt? Ich kann dich nicht finden.
Ich brauch ein kleines Zeichen deiner Gegenwart, damit ich dich wieder neu suchen und finden kann.

„Jesus, bitte piep einmal!“
damit die heutige Generation von Kindern und Schülern wieder weiß,
dass du lebst und da bist und sie sich aufmachen dich zu suchen und zu finden.

„Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden,
ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir,
so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.“  Jer 29,13

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