No flow without water

Hallo Hartmut,
mit Blick auf die „fünfte Generation“ aus deinem letzten Rundmail denke ich an eine Definition von Hoffnung im biblischen Sinne: „Hope is a joyful anticipation of God´s good“

Am Sonntag beim Erntedank-Gottesdienst hat der Pfarrer in seiner Predigt ein Bild eingebaut:
Eine Wasserpumpe funktioniert nur, wenn man zuerst etwas Wasser angießt.
Man muss also immer etwas Wasser zurückhalten, damit man beim nächsten Pumpen Wasser zum Angießen hat. Ohne Wasser pumpt man selbst mit voller Kraft vergeblich.
Mit Wasser geht es dagegen ganz leicht.
Desgleichen bei Saat und Ernte. Man darf die Ernte nie ganz aufbrauchen, sondern muss etwas Saatgut für die nächste Saat im nächsten Frühjahr aufbewahren, damit es eine neue Ernte geben kann.

Im übertragenen Sinn gilt das auch für die göttliche Balance der menschlichen Arbeit.
Man darf sich nicht völlig verausgaben, sonst hat man irgendwann keine Kraft mehr zum Neuanfangen und man droht auszubrennen. Hält man aber etwas Kraft als Reserve zurück, fällt das Neuanfangen am nächsten Tag leichter und die Arbeit kann fließen.

Das wünsche ich euch und dem LET-Team und bete um Schutz und Gottes wasserspendenden Geist der Erquickung und der Erneuerung in Jesu täglich.
(vgl. Psalm 23,3)
Jesus betet immerzu für Euch und denkt an Euch und segnet Euch,
was für ein Zustrom an wachstümlicher Kraft und Liebe.
Gudrun Ostertag

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