20. LET in Baden Württemberg

Heute durften wir als LET-Familie ein ganz besonderes Jubiläum feiern: es ist kaum zu glauben, aber das „LehrerEmutigungsTreffen in Baden Württemberg“ ging heuer in die 20. Runde!!
Es war wieder einmal ein ganz besonderer und ermutigender Tag und wir haben uns sehr gefreut, Euch alle, die Ihr heute mit dabei wart, (wieder) zu sehen!!

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei unserem Gründerehepaar Hartmut und Beate für all die Jahre ihrer treuen und leidenschaftlichen Hingabe!!! Wieder einmal gaben sie mit ihrem heutigen authentischen und lebensnahen Vortrag Gott die Ehre und machten uns neuen Mut, in Seiner Gnade zu gehen und ein Segen für unser Umfeld zu sein! Chapeau! 🥂🎉

20. LET in BW

Im Strom des Geistes durch den Alltag

Wir verlieren den natürlichen Fluss des Geistes (ich nenne ihn „Flow“),
wenn wir zuviel wollen, es allen recht machen wollen, überall dabei sein wollen …

Der Heilige Geist wird im Alltagslärm des Lebens unsere Hektik nicht noch vergrößern.
Er drängt sich uns nicht auf, sondern wartet, dass wir uns Zeit für ihn nehmen,
uns bei ihm niederlassen und zur Ruhe kommen.

Im Hebräischen heißt der HLG Rauch, der heilige Atem.
Es geht um ein ruhiges Ein- und Ausatmen, nicht um ein Keuchen und Schnappen.
Die Inspiration und Kraft, die wir von Gott bekommen sollen,
passt mit der Atemlosigkeit unseres Alltags meistens nur schwer zusammen.
Aber wir sind dem Hamsterrad nicht hilflos ausgeliefert.
Wenn wir es wirklich wollen, können wir es ändern und das Tempo verlangsamen.
Aber wir müssen wahrscheinlich, auf etwas verzichten, etwas „verkaufen“,
wenn wir den „Schatz im Acker“ wollen.

Gelassenheit entsteht weder dadurch, dass wir alles „machen“, mitmachen,
noch dadurch, dass wir alles „loslassen“,
sondern dadurch, dass wir uns der Gottes Führung überlassen.

LET am 22.1.2018 bei der SMD in Bamberg

Lieber Hartmut
Ich wollte mich einfach nochmal bedanken bei dir, für den Vortrag am Montag Abend.
Es war echt so ermutigend, das haben nach dem Abend noch einige rückgemeldet und das leite ich gerne an dich weiter.
Ich kann mich dem nur anschließen, ich hätte noch stundenlang den Geschichten zuhören können, wie Gott wirkt.
Gerade eben habe ich Tagebuch geschrieben um die vielen Gedanken von gestern Abend festzuhalten und zu ordnen (ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es wertvoll ist, Dinge aufzuschreiben) und dabei ist das Gefühl von gestern Abend zurückgekommen: Einfach große Freude darüber, dass Gott so wunderbar ist und Vorfreude darauf, wie auch ich in meiner Unvollkommenheit zum Segenskanal werden darf,
weil – das haben wir ja gestern verinnerlicht – es nicht auf uns ankommt,
sondern auf den Heiligen Geist, der wirkt. (Sach 4,6)
Es war so gut zu hören, was passiert wenn man Ihm Raum gibt und wie Er durch einen Menschen eine ganze Segenslawine ausgelöst. Einfach großartig! Ich kann gar nicht so richtig alles in Worte fassen, was mir gestern und heute durch Kopf und Herz ging, aber ich wollte dich gern wissen lassen, dass wir alle echt ermutigt nach Hause gegangen sind, und ich wünsche mir, dass alle, die gestern da waren, auch zu Sämännern und -frauen werden.

Ich habe auch vor, mal nachzufragen ob Leute Interesse hätten, einen Gebetskreis zu starten und den Kontakt für Bamberg aufrechtzuerhalten.

Liebe Grüße
D. aus Bamberg

Feuer im Lehrerzimmer

Hallo Hartmut,
wir haben in der Schule was Irres erlebt:
Das Lehrerzimmer brannte am letzten Schultag am Nachmittag vor den Herbstferien.
Unsere Schule ist auf dem neuesten Stand. 3,6 Mio EUR wurden investiert…
Die Mikrowelle hatte – obwohl sie ausgeschaltet war – einen Kurzschluss.
Wir beten übrigens immer im LGK um Schutz und Bewahrung für die Schule usw.
Nachdem die Polizei  da war und wir erfuhren, welches „Glück“ wir hatten, dass das Feuer nicht auf das Gebäude übergegriffen hatte, kam Wochen später ein Handwerker auf mich zu und sagte:
„Ich muss ihnen was erzählen: Wir mussten alles Material was im Lehrerzimmer war entsorgen – außer die Bibeln! Die sind nicht kontaminiert!“
Ich sagte ihm, dass ich mich riesig freue und ich die Religions-Lehrerin sei!
Er war richtig happy und teilte mir mit, dass er es auch nicht übers Herz gebracht hätte diese Kostbarkeiten weg zu werfen … Er sei in der Baptisten Gemeinde groß geworden und wisse um deren Bedeutung.
Dann kam mein Schulleiter um die Ecke und der Handwerker erzählte auch ihm den Vorfall. Unser Schulleiter meinte lachend: „Na, das ist aber ein Zeichen.“

Eine der Bibeln habe ich dann am Montag in meine „Stille Pause“ mitgenommen und den Schülern noch einmal alles erzählt, mit der Aufforderung die Bibel genau anzuschauen und daran zu riechen. Sie war unversehrt!
Nichts, kein rauchiger Geruch, obwohl das Schulgebäude und die Gänge in der Nähe des Lehrerzimmers natürlich auch leicht verrußt rochen!

Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Gebet eine Auswirkung hat und Gott uns vor schlimmeren Auswirkungen und Schäden bewahrt hatte. Nichts kann Gottes Allmacht und sein geschriebenes Wort zerstören … das ist für mich sehr ermutigend 🙂
Sandra B. aus D.

Vom ängstlichen Kätzchen zum ErMUTiger

„Wenn ich auch wandere im finsteren Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir.“
Psalm 23,4

„Wie ich mit Mose gewesen bin, werde ich mit dir sein;
ich werde dich nicht verlassen noch versäumen.
Sei stark und mutig!
Sinne Tag und Nacht über meine Wegweisung nach, damit du darauf achtest, nach alledem zu handeln, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinen Wegen zum Ziel gelangen, und dann wirst du Erfolg haben.
Habe ich dir nicht geboten:
Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht!
Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst.“  (nach Josua 1, 6-9)